Montag, 23. Januar 2017

Neues Blut

Wir konnten heute ein neues Mitglied willkommen heißen, und zwar Peter.  Er hat ausführlich über die Geschichte seiner Familie gesprochen, denn seine Mutter stammte aus Königsberg und hat vieles erlebt, bevor sie nach England überzog.

Im Laufe unserer zweistündigen Runde berührten wir wie immer eine große Brandweite von Themen: von der Telefonzelle am Ende von Lock Road, sowie die Umrüstung von Parkplätzen in Marlow bis hin zu der Stationierung von Rakten in Kalingrad und der Amtsaufnahme von Donald Trump.



Mit der Ausnahme von Roger, der seine Teilnahme wegen der Wetterbedingungen absagen mußte, sowie von Sally und Bärbel, die ohnehin unser zweiten Treffen im Monat nicht besuchen, waren alle Mitglieder da.

Wir kommen wieder am 13 Februar zusammen.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Winterzeit ist Grippezeit

Die derzeit grassiernede Grippewell  hat am Montag ihre ersten Opfer gefordert.  Drei unserer treuen Mitglieder waren ans Bett gefesselt und mussten das erste Treffen 2017 verpassen.

Zum Glück waren die zehn Teilnehmer, die noch laufen konnten, voller Tatendrang und geistig auf der Höhe, was für rege Diskussionen sorgten.

Zum Auftakt ging es um Frühstück, die wohl wichtigste Mahlzeit des Tages - auf eine Anregung von Roger, Es ging weiter mit einen Vortrag von Doyne über den Pinguin-Gang.  Er erklärte, wie wir uns bei Glatteis im sogenannten Pinguin-Gang fortbewegen sollten.   Um Stürze zu verhindern, rät er dazu, sich sehr langsam und mit kleinen Schritten über den Boden zu schieben.



Zu guter Letzt hatten wir Spaß mit einem Text von Sally.   Über 80 Amateursportler traten  bei der Weltmeisterschaft im Weihnachtsbaum-Werfen an. Ganz ernst nahmen sie allerdings den Wettbewerb aber nicht - denn Glühwein ist als offizielles Dopingmittel anerkannt.

die Fichten fliegen
Nächstes Treffen am 23. Januar und hoffentlich sind bis dann unsere krankgeschriebenen Kollegen zurück auf die Beinen

Dienstag, 13. Dezember 2016

Ab in die Weihnachtsferien

Unser letztes Treffen vor Weihnachten stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Feier.

Mieke hat uns freundlicherweise einen willkommen Zufluchtsort angeboten, und nicht nur das, Kaffee, holländische Kuchen und mince pies stärkten uns zwischendurch für unsere Diskussionen rundum das Fest. Nochmals unseren herzlichen Dank an Mieke.

Wir lasen Gedichte von Sally und Sarah, einen Text über die Weihnachtsmannfreiezone von Brian,  ein Quiz hatten wir auch und ein bekanntes Wham-Lied in deutscher Fassung zum Mitsingen. Im Laufe unserer Diskussionen erfuhren viel über die Ursprung vom Nikolausfest und wie der Nikolaus sich von dem Weihnachstmann unterscheidet.  Alles in allem, ein sehr gelungener Abschluß unserer Aktivitäten in diesem Jahr.

Wir sehen uns wieder am 9. Januar.


Unser Quiz Video



Ich weiß noch wie es damals war, zur Weihnachtszeit im letzten Jahr. Ich sah Dich zum ersten Mal und schon war’s um mich geschehen. Heut’ weiß ich der Traum ist vorbei, das verlorene Glück ist mir nicht einerlei. Tief in mir lebt die Liebe für Dich und diese wird niemals vergehen.

Der Schnee, er fiel so sanft auf Dein Haar, dazu Dein Lächeln, es war einfach wunderbar. Immer wieder sah ich Dir in die Augen, was mit mir geschah, ich konnte es kaum glauben. Frohe Weichnacht sagtest du ganz leis’ zu mir, in meinem Herzen danke ich dem Schicksal dafür. Diese Liebe hat ein Engel uns gebracht, es war der Himmel auf Erden in dieser Nacht

Ich weiß noch wie es damals war, zur Weihnachtszeit im letzten Jahr. Ich sah Dich zum ersten Mal und schon war’s um mich geschehen. Heut’ weiß ich der Traum ist vorbei, das verlorene Glück ist mir nicht einerlei. Tief in mir lebt die Liebe für Dich und diese wird niemals vergehen.

Am nächsten Morgen warst du plötzlich nicht mehr da, warum du fort gingst ist mir immer noch nicht klar. Ich lief nach draußen, versuchte Dich zu finden, aus meinem Leben durftest Du nicht verschwinden. Ein Jahr danach tut es immer noch weh, wenn ich allein bin und Dein Lächeln vor mir seh’. Diese Sehnsucht, die ich spüre, ist nach Weihnachten und Dir.

Ich weiß noch wie es damals war, zur Weihnachtszeit im letzten Jahr. Ich sah Dich zum ersten Mal und schon war’s um mich geschehen. Heut’ weiß ich der Traum ist vorbei, das verlorene Glück ist mir nicht einerlei. Tief in mir lebt die Liebe für Dich und diese wird niemals vergehen.

Mittwoch, 30. November 2016

Von Frankreich nach Equador und zurück über die Brücke

Kurz vor unseren Treffen war François Fillon zum konservativen Präsidentschaftskandidaten gekürt worden.  Doyne musste uns erklären, wie das politische System in Frankreich funktioniert.  Wenn Fillon sich tatsächlich in den Wahlen durchsetzen kann, will er Frankreich wettbewerbsfähiger machen, mit dem Ziel Deutschland wieder auf Augenhöhe sprechen zu können.

Wir sprachen auch über die Neueröffnung unserer Marlower Hängebrücke.  Die Meisten begrüßten es, aber ein paar Anderdenkende vermissten die Ruhe in der Hauptstrasse, die während der Sperrung herrschte.

Sally war gerade von ihrem Equador Aufenthalt zurück und konnte Vieles über ihren Besuch erzählen - Equador liegt abseits der üblichen Touristenrouten, so dass ihr Reisebericht entsprechend abenteurlich klang.

Sally in Equador


Zum Schluß lasen wir eine lustige Geschichte über eine Zugfahrt, die Jenny mitgebracht hatte, was wiederum zu einem kurzen Gespräch über den Stand unserer Zuggesellschaften führte und deren Preispolitik für Fahrkarten.

Nächstes und letztesTreffen für diese Saison am 12. Dezember.  Wir nahmen uns vor, etwas Feierliches zu machen.

Dienstag, 15. November 2016

Wie konnte das passieren?

Der überraschende und völlig unerwartete Wahlsieg von Donald Trump war unser unvermeidliches erstes Thema.  Im Laufe unseres Gesprächs machten wir fünf oder sechs Gründe aus, die zum Ergebnis führten: u.a. Frust mit der herrschenden Ordnung,Ärger über Obama und seine Gesundheitsreform Obamacare,die Wirbel  um Clintons E-Mail Affäre und die Einmischung der FBI, und das föderale Mehrheits-Wahlrecht der USA.


Die andauernde Sperrung unserer Hängebrücke sorgte auch für Diskussion.  Die Hauptstraße ist zwar ruhiger und für Fußgänger und Radfahrer angenehmer aber die Geschäfte leiden darunter und die Staus an den anderen Straßen werden deutlich häufiger, weil Autofahrer zu einer Umleitung gezwungen sind.  Kein Ende ist z.Z. in Sicht.



Nächstes Treffen am 28. November


Dienstag, 25. Oktober 2016

Jung, blond, blauäugig, fast 1,80 Meter groß

Diese Beschreibung gilt für Unity Valkyrie Mitford, die englische Adlige, eine überzeugte Anhängerin des Nationalsozialismus, die zu Adolf Hitler eine erstaunliche Nähe hatte.

Ein Artikel über eine neue Biografie dieser erstaunlichen Frau, den Doyne und Jenny mitbrachten, hatte unser Interesse geweckt.



Die schier unglaubliche Lebensgeschichte dieser Hitler-Groupie,  Cousine Winston Churchills, nordische Göttin und verwöhnte Tochter eines britischen Lords fazinierte uns.  Göring hielt sie für eine britische Spionin, der MI5 für eine törichte Person.

Dieses Thema dominierte unser Gespräch nach der Pause.  Zuvor ging es um Batterien und Akkus. Der Anstoß dafür kam von Brian, der sein Auto hatte warten lassen, wobei er über 200 Pfund für einen neuen Akku ausgeben mußte.  Selber Schuld, wer einen dicken Mercedes fährt !


Vielleicht weil die Schulen Herbstferien haben oder vielleicht ganz zufällig, kamen heute sehr wenig von unseren sonst treuen Teilnehmern zusammen.  Nichtsdestotrotz hatten wir die üblichen regen Diskussionen über Gott und die Welt.


Nächstes Treffen am zweiten. Montag in November - was etwas später als sonst am 14. fällt.




Mittwoch, 12. Oktober 2016

Mieten oder kaufen - das ist die Frage !

Nach vier Wochen Auszeit kamen wir am 10. Oktober wieder zusammen.  Das kleine Zimmer war rammelvoll.  Als Brian mit ein bißchen Verspätung auftauchte, mussten wir zusammenrücken, damit er Platz am Tisch hatte.


In der ersten Hälfte vor der Pause beschäftigte sich unsere Diskussion mit der heiklen Frage - Mieten oder kaufen.  Die Deutschen sind nämlich die Ausnahme in Europa, indem das Wohneigentum bei etwa 45 Prozent liegt, während in Rümanien oder Spanien bis zu 90 Prozent Immobilienbesitzer sind.

Anhand eines Artitkels versuchten wir Erklärungen dafür zu finden und wir sprachen im Allgemeinen über die Vorteile und Nachteile der beiden Möglichkeiten, wobei wir zu Kenntnis nahmen, dass es zunehmend schwierig für junge Leute ist, überhaupt einen Einstieg in den Immobilienmarkt zu finden.

Nach der Pause ging es um die Trump-Clinton Debatte und anschliessend um eine eventuelle Standortverlagerung für unser Treffen.

Wir treffen ums wieder am 24. Oktober