Dienstag, 25. März 2025

Ruf doch mal an

Das gewählte Thema für heute war Mobiltelefone, ausgehend von einem Video-Clip aus den RTL Nachrichten.  


Wir stellten fest,  dass Mobiltelefone heutzutage ein integraler Bestandteil unseres Lebens sind und dass sie  uns in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Sie können unsere Produktivität als Erwachsene steigern, indem sie uns ermöglichen, effizienter zu kommunizieren und von überall aus zu arbeiten. Allerdings besteht auch die Gefahr, warnte Beryl, dass sie durch ständige Benachrichtigungen und Social-Media-Ablenkungen unsere Konzentration beeinträchtigen. Unterschiede in der Handynutzung zwischen Altersgruppen oder Kulturen spiegeln sich oft in den bevorzugten Apps und der Häufigkeit der Nutzung wider. Jüngere Menschen neigen dazu, soziale Medien intensiver zu verwenden, während wir Ältere das Handy eher für praktische Zwecke wie Telefonate oder Nachrichten nutzen.

Die Wahl der Marke ist für viele ein Prestige- und Statussymbol, doch die Preisgestaltung von Premium-Geräten wirft die Frage auf, ob sie ihr Geld wirklich wert sind. James räunte ein, dass Innovative Technologien wie faltbare Displays oder 5G  zwar faszinieren, doch der Nutzen dieser Features hängt oft von den individuellen Bedürfnissen ab. Wir waren all einig, dass Handys  auch unser soziales Verhalten verändert haben: Gespräche werden zunehmend digital geführt, während persönliche Interaktionen seltener werden.

Die ständige Erreichbarkeit kann eine Belastung sein, meinte Gloria, daher ist es wichtig, bewusste Pausen einzulegen und offline zu gehen. Der jährliche Wechsel zu einem neuen Modell ist oft nicht nötig – der Fokus sollte stattdessen auf Nachhaltigkeit und Recycling liegen.  Sally insbesondere setzte sich für das Leztrere ein.

Wenn wir an Zeiten vor der Handy-Ära dachten, gab es viele Situationen, in denen ein mobiles Telefon nützlich gewesen wäre – sei es zur schnellen Kontaktaufnahme oder als Navigationshilfe. Doch mit all diesen Fortschritten wollten wir nicht vergessen, wie wichtig es ist, auch einmal ohne Handy im Moment zu leben.

Montag, 10. März 2025

Ich dien

 Heute wollten wir auf die Nachricht reagieren, dass die Unionsparteien auf die Wiedereinführung der Wehrpflicht dringen. Und da sie wahrscheinlich die nächste Bundesregierung anführen, ist es auch wahrscheinlich, dass ihre Forderung Wirklichkeit wird.  Zur gleichen hört man aus Polen, dass Männer nach Plänen von Regierungschef Donald Tusk schon bald dafür trainiert werden, ihr Heimatland zu verteidigen.



Im allgemein begrüßten wir diesen Vorstoß, denn die Wehrpflicht nicht nur Vorteile für die Bundeswehr hätte, wie es die CDU zur Begründung anführt, sondern auch für die ganze übrige Gesellschaft. Denn mit dem Wehrdienst einher geht der Zivildienst. Junge Frauen und Männer – der künftige Wehrdienst würde auch Frauen einschließen – sind zu einer sozialen Tätigkeit zum Wohle der Gemeinschaft verpflichtet.

Heute waren wir nur sechs


Montag, 24. Februar 2025

Alice für Deutschland

 Die Budestagswahlen bildeten das Hauptthema in unserer heutigen Sitzung.  Sie  brachten bedeutende Veränderungen in der politischen Landschaft Deutschlands. 


Die Union, angeführt von Friedrich Merz, gewann die Wahl mit 28,6 % der Stimmen und kündigte eine schnelle Regierungsbildung an. Die SPD unter Olaf Scholz erlitt eine schwere Niederlage und erzielte nur 16,4 %, ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl1. Die AfD verdoppelte ihr Ergebnis auf 20,8 % und wurde zur drittstärksten Kraft. Die Grünen erreichten 11,6 %, während die Linke mit 8,8 % die Fünf-Prozent-Hürde übersprang. Die FDP scheiterte mit 4,3 % an der Fünf-Prozent-Hürde und verpasste den Einzug ins Parlament. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) verfehlte knapp die Fünf-Prozent-Hürde und zog ebenfalls nicht in den Bundestag ein.

Die Wahlbeteiligung lag bei 82,5 %, ein Anstieg im Vergleich zu 2021. Die Union strebt nun eine Koalition mit der SPD an, da eine schwarz-grüne Koalition keine Mehrheit hat. Friedrich Merz plant, bis Ostern eine Regierung zu bilden. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verschiebung der politischen Kräfte in Deutschland und deuten auf spannende Koalitionsverhandlungen hin.

Es ging auch um das lästige Trinkgeld Dilemma.  Die Frage, ob eine Servicegebühr gerechtfertigt ist, hängt unserer Meinung nach von mehreren Faktoren ab. 

Servicequalität, natürlich.    Dann vom Land und Kultur: In einigen Ländern sind Servicegebühren üblich und werden erwartet, während sie in anderen Ländern unüblich sind. In Deutschland ist es nicht unüblich, ein Trinkgeld von 5-10 % zu geben.

Die Restaurantkategorie spielt auch eine Rolle: : Hochwertige Restaurants können eher höhere Servicegebühren verlangen, da sie oft auch einen höheren Standard bieten.

Sehr wichtig ist die Transparenz: Wenn die Servicegebühren klar kommuniziert und auf der Rechnung angegeben sind, fühlen wir uns eher fair behandelt.


Montag, 10. Februar 2025

20 Jahre Google Maps

 Heute feierten die 6 Anwesenden  das 20. Jübliäum von Google Maps.  Die Kartenplattform ist, wie wir feststtellten,  aus unserem digitalen Alltag kaum wegzudenken, denn mit ihren oftmals zuverlässigen und umfangreichen Informationen ist es vom Desktop bis zum Smartphone und im Auto enorm wertvoll. 



Wir sprachen auch von anderen Anwendungen von Google Maps - dem Standortverlauf (Timeline), Location Sharing (Standortverfolgung) oder 'dem Erkunden' wobei man naheligende Hotels, Restaurants oder auch Parkplätze finden kann.

Ein zweites Thema bildete eine neue Studie, die zeigte, dass Frauen und Männer  unterschiedlich über die Aufgabenverteilung im Haushalt denken: Mehr als zwei Drittel der Männer (68 Prozent) glauben, dass beide Partner gemeinsam oder meistens gemeinsam für die Aufgaben zuständig sind. Frauen sehen das anders: Nur 44 Prozent von ihnen sagen, dass die Aufgaben gleich verteilt sind.  

Die Preise im Ark Café waren um 30 pence gestiegen.  Alans Flat White war trotzdem nur Lauwarm.  

Montag, 27. Januar 2025

Jung oder alt?


Das scheint, eine Frage der Einstellung zu sein.  Heutzutage sind 70-Jährige im Schnitt gesünder als noch vor einigen Jahrzehnten. Wir stellten fest, dass biologisches Alter und gefühltes Alter  auseinandergehen.  Faktoren wie die gestiegene Lebenserwartung und verbesserte Gesundheitsbedingungen haben dazu beigetragen, dass wir unser Leben länger genießen und sich länger jung fühlen können. Die Wahrnehmung des Alters ist nicht nur eine Frage des chronologischen Alters, sondern, wie gesagt,  auch des biologischen Alters und des allgemeinen Gesundheitszustands.



Leider waren wir heute nur 5 um den Tisch aber das hinderte uns nicht daran, doe üblichen regen Diskussionen zu führen.  


Montag, 13. Januar 2025

Weiß jemand, wo Maßen liegt?

 Mein Arzt sagt, dass ich dort Alkohol in Maßen trinken soll.

Spaß beiseite
Das erste Treffen des Jahres und das Thema war Dry January - die ersten vier Wochen des Jahres kein Alkohol. Dieser Trendvorsatz fürs neue Jahr kommt aus Großbritannien. Aber auch Deutschland liegt beim Alkoholkonsum im internationalen Vergleich immer noch im oberen Drittel, mit durchschnittlich 10,6 Litern reinem Alkohol pro Kopf im Jahr. 

Alkohol ist nicht gesund, auch nicht in Maßen.  Aus unseren Diskussionen kam heraus, dass wie alle um den Tisch davon bewußt waren und taten unser Bestes, weniger zu trinken.  Wir stellten fest das alkoholfreies Bier eine akkeptable Alternative ist.  Das war nicht immer der Fall.

Außer Dry January gibt es weitere Vorsatztrends. Etwa No Sugar, kein Zucker im Januar. Süßigkeiten, Softdrinks und Fertigprodukte fliegen vier Wochen runter vom Speiseplan. Oder die No-Buy-Challenge:  keine neuen Klamotten kaufen und auch  oder andere Kleinigkeiten.  Für alle solche Vorsätze gilt, schon der Verzicht im Januar kann dabei helfen, Gewohnheiten auch langfristig zu ändern.

Montag, 9. Dezember 2024

Eine Legende - 10 Jahre auf dem Gelände

 Wir feierten heute das 10-jähriges Jubiläum dieses Blogs.  

Glückwünsche ereichten uns aus allen Teilen der deutschsprachigen Welt







In der heutigen Stunde sprachen wir über das deutsche Weihnachtsessen. Laut Umfrage spart jeder Zweite bereits daran. 30 Prozent, indem sie etwa Fleisch beim Discounter und nicht beim Metzger kaufen. 16 Prozent, indem sie etwas weniger auf den Tisch bringen. 14 Prozent, indem sie günstigen Ersatz auftischen, etwa Hähnchen statt Gans. Kartoffelsalat und Würstchen scheinen überraschend beliebt zu sein.

Unsere Diskussionen gingen  weiter über das Weitergeben von Paßwörtern, bevor wir unsere sterbliche Hülle ablegen.  In diesem Zusammenhang gab es einen Quiz mit dem Thema 'berühmte letzte Worte'.   Die werte Sally brachte Stollen mit, was hevorragend zu meinem Ark Café  Flat White passte.

Das war's für dieses Jahr.  Einen guten Rutsch wünsche ich Euch. Nächstes Jahr sind wir wieder da, stärker und dynamischer.  (Wer das glaubt wird selig ! Anmerkung der Redaktion)