Sonntag, 27. Juli 2014
Unser Treffen am Montag fällt aus
Das stimmt nicht ganz ... wir haben einen Schiedrichter und der Spielplatz steht bereit aber für den kommenden Montag haben wir nicht genug SpielerInnen. Unsere treuen Mannschaftsmitglieder sind bis auf vier anderweitig beschäftigt.
Das nächste Spiel findet also am 8. September statt. Bis dann wünsche ich Euch ...
Freitag, 25. Juli 2014
Elektrofahrräder
Beim letzten Treffen zeigten viele von uns Interesse an Sallys E-Bike. Zufällig gab es diese Woche in den RTL_Nachrichten einen kurzen Bericht über diese Räder mit eingebautem Rückenwind - und wenn ich mich nicht irre, handelt es sich um Sally Modell.
Montag, 14. Juli 2014
Die Glorreichen Sieben
Wir waren heute nur sieben - die Anderen waren entweder unpässlich oder unterwegs und die haben ihre Abwesenheit im Voraus gemeldet.
Die Verkehrbedingungen in Marlow waren heute schwieriger als sonst und das war Anlaß für ein Gespräch über die Vorteile, die Fahrräder bieten. Judy - immer für eine Überraschung gut, erzählze uns, wie sie in den 50ern eine lange Fahrt mit Roller nach Rom machte, und wie sie regelmäßig in Paris mit dem Roller fuhr - ein ziemlich gewagtes Unternehmen, damals wie heute.
Natürlich war die Rede auch von dem deutschen Sieg am vorigen Abend bei der Fußballweltmeisterschaft. Alan äußerte die Hoffnung, dass sich jetzt mehr Acht-Klässler für Deutsch als zweite Fremdsprache entscheiden werden statt Spanisch.
Dann kamen wir von der EU zu sprechen mit Schwerpunkten auf der Wahl Junckers, einem eventuellen GB-Austritt, und dem schottischen Referendum. Roger lies uns einen Text von der Bildzeitung vor, in dem unser Max Hastings Deutschland und die Deutschen maßlos lobte.
Nach der Kaffeepause übernahmen wir Rollen von unserem Brecht Text.
Sonntag, 13. Juli 2014
Briten-Zeitung schwärmt von Deutschland
Was ein Fußballspiel nicht alles bewirken kann...
Nach der 7:1-Gala gegen Brasilien feiert die ganze Welt unser Team – und ausgerechnet die Engländer legen noch einen drauf! Die Tageszeitung „Daily Mail“ singt eine regelrechte Lobeshymne auf ganz Deutschland. Motto: „Die können alles.“
Autor Max Hastings schwärmt von der deutschen Nationalmannschaft: „Schaut euch dieses Fußball-Team an: keine lächerlich übertriebener Jubel, wenn seine Spieler treffen. Nicht einmal, wenn sie es immer wieder in einem WM-Halbfinale tun. Keine sichtbaren Tätowierungen. Höchstes Verständnis davon, was Teamwork heißt, statt wuchernder Egoismus.“
Aber auch in allen anderen Bereichen sieht der Engländer Deutschland dank seiner Disziplin weit vorne! Hastings: „Deutschland bewältigt seine Angelegenheiten, besonders die wirtschaftlichen, weitaus besser als der Rest von uns.“
►Beispiel Einzelhandel! Hastings: „Die deutschen Discount-Supermärkte Aldi und Lidl sind dabei, unsere traditionellen High-Street-Giganten zu verdrängen – mit einer Mischung aus niedrigen Kosten und klugen Angeboten mit überraschend guter Qualität.“
►Beispiel Autos! Hastings: „Mercedes, VW und BMW (die jetzt Mini und Rolls-Royce besitzen) bauen die besten Autos, die man mit Geld kaufen kann. Deutschland ist so reich, dass es – tatsächlich – Griechen und Spanier dafür bezahlen kann, seine Fahrzeuge zu kaufen.“
►Beispiel Industrie! Hastings: „Die Welt steht Schlange für Deutschlands Industrie-Produkte. Die deutsche Pharma-Industrie gehört zu den dynamischsten der Welt.“
Dienstag, 1. Juli 2014
Cameron gegen Juncker - RTL Nachrichten
Montag, 23. Juni 2014
Runder-(eher Kreisförmiger)-Tisch-Gespräch
Wir waren heute fast vollständig. Das Tischgespräch war ziemlich breitgefächert. Julian und Dorothy berichteten von ihrem erholsamen Aufenthalt in Northumberland, von dem sie geistlich erfrischt zurückgekehrt seien. Die kargen Mahlzeiten und medienfreie Umgebung haben ihnen gut getan, obwohl die lange Reisestrecke im Auto ermürmend sei. Wir suchten vergeblich nach einem englischen Ausdrück für 'retreat' in diesem Sinne.
Brian erzählte uns von seinem Kurzurlaub in Frankreich (und Italien und der Schweiz!). Sein überflutetes Haus ist immer noch nicht einzugsbereit.
Beryl brachte ein Lehrbuch von den DDR-Zeiten mit. Sie hat früher an einem Gymnasium in Rostock gearbeitet und das Buch 'mitgehen lassen'. Wir hatten im vorigen Treffen über Marx gesprochen. Es war also interessant einen kurzen Auszug über sein Leben und wissenschaftliche Arbeit in London zu lesen. Es war viel über die Ausbeutung der Arbeiterklasse und den unvermeidlichen Untergang des Kapitalismus zu lesen.
Irgendwie kamen wir wieder auf den Krieg zu sprechen. In der Gruppe haben wir eine langjährige Marlow-Bewohnerin und sie konnte bestätigen, dass einige Bomben in unsere Marlower Gegend niederkamen. Ein Haus in West Street sei beschädigt worden und andere kämen in die Felder,die die Themse angrenzen, nieder.
Dieser Witz diente als Übergang von dem Krieg in die Kaffeepause ....
Obama, Cameron und Merkel an der Nordsee. Auf einmal sagt Cameron, "Wir haben ein U-Boot, das 10 Tage ohne zu tanken unter Wasser bleiben kann."
Sagt Obamah: "Das ist doch gar nichts! Wir können 30 Tage, ohne zu tanken, unter Wasser bleiben."
Merkel guckt schon ganz beschämt und schweigt.
Plötzlich taucht ein U-Boot auf, die Luke geht auf und ein Mann schaut heraus: "Heil Hitler! Wir brauchen Diesel !"
Wir treffen uns wieder am 14 Juli (und wenn Eure Terminkalender bereitstehen - am 28. Juli und dann nicht bis zum 8. September.
Brian erzählte uns von seinem Kurzurlaub in Frankreich (und Italien und der Schweiz!). Sein überflutetes Haus ist immer noch nicht einzugsbereit.
Beryl brachte ein Lehrbuch von den DDR-Zeiten mit. Sie hat früher an einem Gymnasium in Rostock gearbeitet und das Buch 'mitgehen lassen'. Wir hatten im vorigen Treffen über Marx gesprochen. Es war also interessant einen kurzen Auszug über sein Leben und wissenschaftliche Arbeit in London zu lesen. Es war viel über die Ausbeutung der Arbeiterklasse und den unvermeidlichen Untergang des Kapitalismus zu lesen.
Irgendwie kamen wir wieder auf den Krieg zu sprechen. In der Gruppe haben wir eine langjährige Marlow-Bewohnerin und sie konnte bestätigen, dass einige Bomben in unsere Marlower Gegend niederkamen. Ein Haus in West Street sei beschädigt worden und andere kämen in die Felder,die die Themse angrenzen, nieder.
Dieser Witz diente als Übergang von dem Krieg in die Kaffeepause ....
Obama, Cameron und Merkel an der Nordsee. Auf einmal sagt Cameron, "Wir haben ein U-Boot, das 10 Tage ohne zu tanken unter Wasser bleiben kann."
Sagt Obamah: "Das ist doch gar nichts! Wir können 30 Tage, ohne zu tanken, unter Wasser bleiben."
Merkel guckt schon ganz beschämt und schweigt.
Plötzlich taucht ein U-Boot auf, die Luke geht auf und ein Mann schaut heraus: "Heil Hitler! Wir brauchen Diesel !"
Wir treffen uns wieder am 14 Juli (und wenn Eure Terminkalender bereitstehen - am 28. Juli und dann nicht bis zum 8. September.
Montag, 9. Juni 2014
Man trifft sich wieder
Bei der heutigen Treffen fehlten ein paar unserer regelmäßigen Mitglieder aber das hinderte uns nicht daran, dass wir eine Reihe von aktuellen Gesprächsthemen anschneiderten - von der Abstimmung über die Unabhängigkeit Schottlands bis hin zu Camerons Drohung mit einem EU-Austritt, falls Jean-Claude Juncker neuer Chef der EU-Kommission werden sollte.

Roger las von einem Artikel im FAZ von, worin stand, dass sich Juncker kämpferisch mit den Worten äußerte: „Ich werde nicht vor den Briten auf die Knie fallen!." Mal sehen ..... ! Aber vielleicht wird Angela doch das letzte Wort haben:
Nach der Kaffeepause setzten wir unsere Lektüre von Brechts Guter Mensch von Sezuan fort.
Im Laufe des Morgens war von den sog, Stolpersteinen die Rede - Kleine beschriftete Messingplatten, die die Erinnerung an die ehemaligen jüdischen Einwohner lebendig halten. Sie werden vor dem jeweiligen Haus in das Pflaster des Gehweges eingelassen. Mittlerweile sind die Steine in den meisten deutschen Städten zu sehen, so wie in vielen anderen europäischen Ländern.

Roger las von einem Artikel im FAZ von, worin stand, dass sich Juncker kämpferisch mit den Worten äußerte: „Ich werde nicht vor den Briten auf die Knie fallen!." Mal sehen ..... ! Aber vielleicht wird Angela doch das letzte Wort haben:
Nach der Kaffeepause setzten wir unsere Lektüre von Brechts Guter Mensch von Sezuan fort.
Im Laufe des Morgens war von den sog, Stolpersteinen die Rede - Kleine beschriftete Messingplatten, die die Erinnerung an die ehemaligen jüdischen Einwohner lebendig halten. Sie werden vor dem jeweiligen Haus in das Pflaster des Gehweges eingelassen. Mittlerweile sind die Steine in den meisten deutschen Städten zu sehen, so wie in vielen anderen europäischen Ländern.
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