Schon wieder hielten wir unser Zoom-Treffen unter dem wachsamen Augen von unserem werten Gastgeber Brian. Wir kamen nicht umhin, über Corona zu reden aber die Tatsache, dass Peter diesmal am Gespräch teilnehmen konnte, war sehr erfreulich. Sechs von unseren treuen Mitgliedern schafften es nicht, einen Platz am virtuellen Tisch einzunehmen, aber ehrlich gesagt, eine Videokonferenz mit allen 16 Teilnehmern wäre kaum handhabbar.
In diesem Sinne, ab in die Rinne bis das nächste Mal.
Montag, 25. Mai 2020
Montag, 11. Mai 2020
Heute wird gezoomt
An diesem Montag stand unsere Video-Konferenz ganz im Zeichen der Corona Epidemie. Irgendwann werden wir auf andere Themen zurückkommen aber bis auf weiteres bietet das Virus genügend Gesprächsstoff.
Donnerstag, 30. April 2020
Wir bleiben zuhause
Zum zweiten Mal trafen wir uns virtuell. Neun Teilnehmer konnten an diesem Montag erfolgreich einloggen. Inzwischen haben wir alle gelernt, wie man sich in einer Video-Konferenz zu benehmen hat, so dass die Diskussionen reibungslos verliefen.
Bärbel berichtete von ihren Erfahrungen mit lautem Geschlechtsverkehr im Garten - unter Igeln. Christine erzählte uns von ungezogen Kühen jenseits ihres Gartenzauns. Ansonsten berührten die Diskussionen verschiedene aktuelle Corona-Themen, etwa das Basteln von Masken, Gartenarbeit, den ausbleibenden Sommerurlaub sowie rissige Haut an den Händen.
Bärbel berichtete von ihren Erfahrungen mit lautem Geschlechtsverkehr im Garten - unter Igeln. Christine erzählte uns von ungezogen Kühen jenseits ihres Gartenzauns. Ansonsten berührten die Diskussionen verschiedene aktuelle Corona-Themen, etwa das Basteln von Masken, Gartenarbeit, den ausbleibenden Sommerurlaub sowie rissige Haut an den Händen.
Samstag, 11. April 2020
Husten - wir haben ein Problem
Wegen der anhaltenden Lockdown-Verordnung ersetzten wir unser Montag_Treffen mit einer VideoKonferenz - die erste seiner Art in dem langjährigen Bestehen unserer Gruppe.
Sieben oder acht konnten einloggen. Unser wertes Mitglied Brian war die treibende Kraft hinter diesem Sprung ins Unbekannte.
Es wurde schnell klar, dass neue Anstandsregeln für das Sprecherwechseln erforderlich sind - hoffentlich kommen wir bei wiederholten Versuchen besser zurecht.
Und damit tschüs bis das nächste virtuelle Wiedersehen ...
Sieben oder acht konnten einloggen. Unser wertes Mitglied Brian war die treibende Kraft hinter diesem Sprung ins Unbekannte.
Es wurde schnell klar, dass neue Anstandsregeln für das Sprecherwechseln erforderlich sind - hoffentlich kommen wir bei wiederholten Versuchen besser zurecht.
Und damit tschüs bis das nächste virtuelle Wiedersehen ...
Donnerstag, 12. März 2020
Hand in Hand gegen das Corona Virus
Im Laufe unseres Treffens am Montag zählten wir 12 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aber nicht alle zur selben Zeit.
Es ging zuerst um das Corona Virus - was denn sonst !? Jede(r) konnte berichten von betroffenen Bekannten, stornierten Urlaubsplänen oder ausgefallenen Veranstaltungen.
Nach der Pause bekamen wir Besuch von Paul, der wegen Krankeit seit November fehlte. Wir haben seine Anwesenheit in der Gruppe vermisst und hoffen, dass er weiterhin Fortschritte bei seiner Erholung macht.
Wir hatten nicht allzuviel Zeit übrig für das Hauptthema, nämlich eventuelle Fahrtüchtigkeitstests für Senioren. Vielleicht werden wir die Thematik noch einmal in zwei Wochen aufgreifen, denn wir müssen uns alle früher oder später damit beschäftigen, es sei denn jemand das Geheimnis der ewigen Jugend entdeckt - und zwar bald!
Es ging zuerst um das Corona Virus - was denn sonst !? Jede(r) konnte berichten von betroffenen Bekannten, stornierten Urlaubsplänen oder ausgefallenen Veranstaltungen.
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| Für heute ist bei uns Besuch angemeldet |
Wir hatten nicht allzuviel Zeit übrig für das Hauptthema, nämlich eventuelle Fahrtüchtigkeitstests für Senioren. Vielleicht werden wir die Thematik noch einmal in zwei Wochen aufgreifen, denn wir müssen uns alle früher oder später damit beschäftigen, es sei denn jemand das Geheimnis der ewigen Jugend entdeckt - und zwar bald!
Nächstes Treffen am 23. März
Montag, 24. Februar 2020
Die glorreichen Sieben
Mit nur sieben TeilnehmerInnen hatten wir heute perfekte Bedingungen für einen regen Meinungsaustausch.
Das stürmische Wetter und die damit verbundenen Überflutungen sowie der grassierende Coronavirus bildeten die ersten Themen heute, bevor wir uns einem Artikel über einen neuen Nachtzug von Wien nach Brüssel wendeten. Danke an Sally für diesen interessanten Text. Laut Artikel wirkte alles im Schlafwaggon 'etwas abgewohnt'. Ein schönes Wort, das soviel wie 'shabby' oder 'worn' bedeutet. Nicht zu verwechseln mit abgewöhnt.
Nach der Pause lasen wir einen Brief vom jüdischen Schriftsteller Lion Feuchtwanger, dessen Haus 1933 beschlagnahmt wurde, als er sich auf einer Vortragsreise in den USA befand. Der ironisch bittere, melancholische Ton des Briefes an den neuen (unbekannten) Hitler-treuen Einwohner konnte man in jeder Zeile erkennen.
Am Ende kamen wir irgendwie auf das Thema E-Scooters. Sarah plädierte für eine offizielle Zulassung der E-Tretroller nach deutschem Vorbild, um kurze Distanzen vor allem in Großstädten mit solchen umweltfreundlichen Hilfsmitteln zu überbrücken.
Nächstes Treffen am 9. März
Das stürmische Wetter und die damit verbundenen Überflutungen sowie der grassierende Coronavirus bildeten die ersten Themen heute, bevor wir uns einem Artikel über einen neuen Nachtzug von Wien nach Brüssel wendeten. Danke an Sally für diesen interessanten Text. Laut Artikel wirkte alles im Schlafwaggon 'etwas abgewohnt'. Ein schönes Wort, das soviel wie 'shabby' oder 'worn' bedeutet. Nicht zu verwechseln mit abgewöhnt.
| Bloß keine Panik ! |
Nach der Pause lasen wir einen Brief vom jüdischen Schriftsteller Lion Feuchtwanger, dessen Haus 1933 beschlagnahmt wurde, als er sich auf einer Vortragsreise in den USA befand. Der ironisch bittere, melancholische Ton des Briefes an den neuen (unbekannten) Hitler-treuen Einwohner konnte man in jeder Zeile erkennen.
Am Ende kamen wir irgendwie auf das Thema E-Scooters. Sarah plädierte für eine offizielle Zulassung der E-Tretroller nach deutschem Vorbild, um kurze Distanzen vor allem in Großstädten mit solchen umweltfreundlichen Hilfsmitteln zu überbrücken.
| Wie sich Sarah die Zukunft in Marlow vorstellt |
Nächstes Treffen am 9. März
Mittwoch, 12. Februar 2020
Vom Winde verweht
Die Runde am Montag begann mit einem Austausch von unseren Sturm-Ciala Erlebnissen.
Alan hatte einige Objekte in seinem Garten gesammelt und aktuell stehen zum Verkauf:
Schreibt ihn an für Preise. Neue Ware werden am Wochenende im Laufe von Sturm Dennis erwartet
Die Neuigkeiten aus der Thüringe Landwahlen wurden schnell abgehakt. Es stellte sich fest, dass auch Bärbel nicht richtig durchblickte.
In der zweiten Hälfte und nach Erfrischungen ging es weiter mit einer Diskussion über Lebensmittelpreise. Anhand eines Artikels aus der Bild Zeitung erfuhren wir, dass die wahren Kosten der Lebensmittel seien nicht im Preis enthalten. Denn das Preisetikett am Kühlregal zeige nicht die Umweltkosten, wie etwa CO2-Emissionen, die für die Produktion der Lebensmittel entstanden sind. Die Milch im Supermarkt sei sogar durch versteckte Kosten eigentlich das Doppelte wert. Einige Mitglieder plädierten für einen eingeschränkten Fleischverzehr, was nicht allgemeine Zustimmung fand.
| Foto von Doynes Daschcam |
Alan hatte einige Objekte in seinem Garten gesammelt und aktuell stehen zum Verkauf:
- 6 Trampoline
- 43 Dachziegel
- 1 Kugelgrill ohne Deckel
- 1 grosse Blechtafel
- 27 Zaunlatten in verschiedenen Größen
- 1 Plastikpool
- 2 Sandkästen
- 1 Pavillion
Schreibt ihn an für Preise. Neue Ware werden am Wochenende im Laufe von Sturm Dennis erwartet
- Korrektur: 4 Trampoline stehen zur Verfügung. 2 sind weitergeflogen
Die Neuigkeiten aus der Thüringe Landwahlen wurden schnell abgehakt. Es stellte sich fest, dass auch Bärbel nicht richtig durchblickte.
In der zweiten Hälfte und nach Erfrischungen ging es weiter mit einer Diskussion über Lebensmittelpreise. Anhand eines Artikels aus der Bild Zeitung erfuhren wir, dass die wahren Kosten der Lebensmittel seien nicht im Preis enthalten. Denn das Preisetikett am Kühlregal zeige nicht die Umweltkosten, wie etwa CO2-Emissionen, die für die Produktion der Lebensmittel entstanden sind. Die Milch im Supermarkt sei sogar durch versteckte Kosten eigentlich das Doppelte wert. Einige Mitglieder plädierten für einen eingeschränkten Fleischverzehr, was nicht allgemeine Zustimmung fand.
Nächstes Treffen am 24. Februar
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