Schwerpunkt unserer Diskussion am 26 Januar waren die griechischen Wahlen. Wir können nur hoffen, dass die neue Regierung am Spar- und Reformkurs festhält.
Rogers Text über die Pegada Bewegung, - Patriotische Europäer Gegen Die Amerikanisierung Des Abendlandes gab uns auch Anlass zum Nachdenken. Die Anführer scheinen als Ziel zu haben, eine mächtige Deutsch-Russische Union heraufzubeschwören.
Zu guter letzt und vielleicht als Ergebnis unserer neuen Rekrutierungsoffensive konnten wir heute eine neue Mitgliederin begrüßen !
Unser nächstes Treffen ist am 9. Februar.
Donnerstag, 29. Januar 2015
Donnerstag, 15. Januar 2015
Wollen Sie dabei sein?
Wir freuen uns über jedes neue Mitglied in unserer Gruppe. Für nähere Informationen oder Anfragen wenden Sie sich bitte an den Convenor, Alan Crease, über die E-Mail Adresse
acrease1@btinternet.com
acrease1@btinternet.com
Der Preis der Freiheit
Die Ereignisse in Paris wobei 17 Menschen von drei islamistischen Attentätern ermordet wurden: in der Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo, in einem koscheren Supermarkt, auf einer Straße in Montrouge und wohl auch in einem Park in Fontenay-aux-Roses, bildeten das Hauptthema für unsere Gruppe am 12. Januar. In diesem Zusammenhang haben wir auch über die anti-islamische Pegida-Bewegung gesprochen.
Wir kommen wieder am 26. Januar zusammen
Wir kommen wieder am 26. Januar zusammen
Dienstag, 9. Dezember 2014
Wenn die Blätter treiben
Wir kamen zum letzten Mal in diesem Jahr am 8. Dezember zusammen. Die Ladenschlußgesetzte in Deutschland standen im Mittelpunkt unserer Gespräche vor der Pause. Danach lasen wir das Rilke Gedicht 'Herbsttag' und waren uns einig, dass keine der vorhandenen Übersetzungen ins Englisch zufriedenstellend waren.
Beryl hat uns anschliessend ein Flashmob video von einer 'spontanen' Vorstellung Beethovens Ode an die Freude vorgespielt,
Das war es also für dieses Jahr. Ich wünsche Euch im Namen der Gruppe ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Beryl hat uns anschliessend ein Flashmob video von einer 'spontanen' Vorstellung Beethovens Ode an die Freude vorgespielt,
Das war es also für dieses Jahr. Ich wünsche Euch im Namen der Gruppe ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Donnerstag, 27. November 2014
Verbot der Sonntagsarbeit
Das Grundgesetz stellt den Sonntag in Artikel 140 unter einen besonderen Schutz. Das Arbeitszeitgesetz legt zudem fest, dass Arbeitnehmer „an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen von 0 bis 24 Uhr nicht beschäftigt werden“ dürfen.
Allerdings sind in diesem Gesetz bereits Ausnahmen benannt, etwa für Rettungsdienste, Krankenhäuser, Theater oder Landwirtschaftsbetriebe.
Das Arbeitszeitgesetz ermächtigt außerdem die Bundesländer, unter bestimmten Voraussetzungen weitere Ausnahmeregelungen zu treffen. Die hessische CDU/FDP-Regierung wollte Branchen wie Callcenter, Versandhandelsfirmen, Immobilienmakler, sowie Bibliotheken und Videotheken. Brauereien, Getränke- und Eishersteller eine feste Regelung geben, die bis dahin nur mit Ausnahmegenehmigung sonntags gearbeitet hatten.
Das Bundesverwaltungsgericht hat aber das Verbot der Sonntagsarbeit gestärkt. Mehr dazu in diesem Bericht von RTL am 26. November
Allerdings sind in diesem Gesetz bereits Ausnahmen benannt, etwa für Rettungsdienste, Krankenhäuser, Theater oder Landwirtschaftsbetriebe.
Das Arbeitszeitgesetz ermächtigt außerdem die Bundesländer, unter bestimmten Voraussetzungen weitere Ausnahmeregelungen zu treffen. Die hessische CDU/FDP-Regierung wollte Branchen wie Callcenter, Versandhandelsfirmen, Immobilienmakler, sowie Bibliotheken und Videotheken. Brauereien, Getränke- und Eishersteller eine feste Regelung geben, die bis dahin nur mit Ausnahmegenehmigung sonntags gearbeitet hatten.
Das Bundesverwaltungsgericht hat aber das Verbot der Sonntagsarbeit gestärkt. Mehr dazu in diesem Bericht von RTL am 26. November
Mehr als jeder
vierte Deutsche arbeitet auch an Sonn- und Feiertagen. Eigentlich sollte man sich da ausruhen, aber es gibt Ausnahmen
und das längst nicht mehr nur für Feurerwehrleute
oder Krankenschwester. Das
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute darüber zu entscheiden, ob das
rechtens ist, oder ob Arbeitnehmer in vielen Branchen sonntags wieder zu Hause bleiben
dürfen oder zu Hause bleiben müssen.
Sonntag ist
Ruhetag. So ist es auch im Grundgesetz
verankert. Doch es gibt Ausnahmen. Ob bei Polizei, Feuerwehr, im Krankenhaus oder
im Transportwesen und in der Gastronomie.
Da wird schon immer am Wochenende
gearbeitet.
Wenn man sich abwechselt ist
es OK aber jeden Sonntag, nee.
Der Sonntag gehört meiner
Familie. Die Gastronomie finde ich
klasse
Ich finde es schade, dass es
gar keinen Tag mehr gibt, wo man sich irgendwie wirklich mit jemanden treffen
kann. Jeder arbeitet irgendwie anders.
innerhalb von 20
Jahren hat sich der Anteil der Arbeitnehmer, die gelegentlich oder regelmäßig am Wochenende ran müssen von 20,6 Prozent auf
28,6 Prozent gesteigert.
Verantwortlich
dafür sind auch Ausnahmeregelungen der Länder.
In Hessen und auch in anderen
Bundesländern darf beispielsweise auch
in der Immobilienbranche in Videotheken und in Callcentern sonntags gearbeitet
werden. Unnötig sagen Kirchen und
Gewerkschaften.
Es geht um Aushöhlen der
Sonntagsarbeit auch in den Bereichen, in denen es nicht notwendig ist. Die Menschen brauchen einen Tag zur Ruhe, zur
Entspannung und auch zur Erholung.
Arbeitgeber sehen
dies ganz anders. Im Callcenter tricontes in München werden am Sonntag immerhin die Hälfte der Anfragen bearbeitet
wie an einem normalen Werktag.
Für uns ist es
extrem wichtig, dass auch am Sonntag gearbeitet werden kann, weil auf der
anderen Seite eben Konsumenten stehen, die auch am Sonntag Fragen haben. Ich finde es inadequat, wenn einzelne Gruppen
der Gesellschaft für sich entscheiden,
dass sie hier das Urteil zu sprechen haben, wer, wann mit wem zu kommunizieren
hat oder eben arbeiten möchte.
Kirchen und
Gewerkschaften verklagten Hessen wegen der Ausnahmepraxis. in diesen Minuten wollen die Richter am Bundesverwaltungsgericht
das Urteil fällen.
Ja und das haben
sie auch soeben getan. Die Richter haben entschieden. Wie
ist es ausgegangen und was bedeutet es für die Arbeitnehmer?
Das ist wirklich eine
sehr spannende Entscheidung . Die
Richter haben es nach Branchen geteilt. So ist die Sonntagsarbeit in
Callcentern in Videotheken in öffentlichen Bibliotheken aber auch in der Loto
und Toto Gesellschaft verboten. Also da darf am Sonntag nicht gearbeitet
werden. Dagegen hat das Gericht entschieden
bei Brauereien, bei Herstellern von anderen alkoholischen Getränken, das muss nochmal
darüber entschieden werden,
also hat man es
zurückgegeben nach Hessen und dort neu zu entscheiden und ganz eindeutig ist
die Entscheidung in Buchmachergewerbe. Da
hat das Gericht auch gesagt, diese Arbeit am Sonntag zuläßig.
Das hat erstmal
direkte Konsequenzen für Hessen. Das bedeutet
jetzt am ersten Sonntag in den verbotenen Branchen tatsächlich nicht gearbeitet
werden darf, bei den anderen muss die Politik mit dem Gericht neu entscheiden.
Das hat natürlich eine große Signalwirkung auch auf alle andere Bundesländer,
die eine ähnliche Regelung haben, da dürfte man es jetzt erwarten, dass dort
auch geklagt wird oder die Politik von sich aus jetzt eine Neuordnung sucht und
damit dürfte es am Ende in Berlin landen, denn man hat auch vielfach verlangt ,dass
diese Entscheidung, die so viele Menschen über 11 mio. Menschen betrifft, doch
auf eine breite Basis gestellt werden muss. Das muss also dann vom Bundestag
letzendlich gleich entschieden werden.
Dienstag, 25. November 2014
Die Gruppe trifft sich wieder
Unsere Diskussion am Montag den 24. spannte den Bogen von den brennenden Wirtschaftsproblemen des Tages über die genaue Bedeutung des Begriffes 'Dialektik'. Wir waren nur sieben aber jede(r) hat sich sozusagen tapfer geschlagen!
Wir waren uns einig, dass das vorgesehene Treffen am 22. Dezember zu nahe an Weihnachten steht und sollte deswegen ausfallen. Wir kommen also zum letzten Mal in diesem Jahr am 8. Dezember wieder zusammen.
Wir waren uns einig, dass das vorgesehene Treffen am 22. Dezember zu nahe an Weihnachten steht und sollte deswegen ausfallen. Wir kommen also zum letzten Mal in diesem Jahr am 8. Dezember wieder zusammen.
Freitag, 21. November 2014
Wie tief wird der Dax noch fallen?
Am Morgen fiel der Deutsche Aktienindex Dax abermals unter die magische Marke von 9000 Punkten. Was sind die Gründe für den Absturz?
„Die derzeitigen Krisen im Irak, Israel und der Handelskrieg mit Russland ausgelöst durch den Ukraine-Konflikt setzen dem Dax schwer zu“, fasst Börsen-Experte Prof. Max Otte zusammen.
Handelskrieg mit Russland: Eine diplomatische Lösung im Ukraine/Russland-Konflikt ist spätestens seit der Verkündung der russischen Gegen-Sanktionen in weite Ferne gerückt.
Regierungschef Dmitri Medwedew hatte am Donnerstag den Stopp von Einfuhren von Gemüse, Obst, Milchprodukten und Fleisch aus Europa, den USA, Kanada und Australien verkündet.
Für die deutsche Wirtschaft könnte die Maßnahme Russlands nach Einschätzung des Exportverbandes BGA empfindliche Folgen haben. Deutsche Exporteure seien massiv betroffen, teilte der Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen mit.
Insbesondere für hochwertig verarbeitete Lebensmittel wie Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, Obst- und Gemüseprodukte und Fertignahrung sei Russland ein wichtiger Markt. Leidtragende seien aber auch die russischen Verbraucher. Sie müssten wohl die Zeche in Form höherer Preise, schlechterer Qualität und geringerer Vielfalt bezahlen, meint der Verband.
Seit dem Ausschließen Russlands aus der Runde der G8 und den ersten Sanktionen befinden sich Europa und die USA im Handelskrieg.
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