Unser Treffen an diesem Montag war sehr gut besucht. Beryl machte uns auf einen Artikel in der Sunday Times aufmerksam, der von heimkehrenden Flüchtlingen handelte. Mieke und Gloria berichteten, wie sie nur langsam Akzeptanz fanden, als sie als Kinder in England ankamen.
Es ging weiter mit einer Diskussion über unser Schlafverhalten, Doyne erzählte eine Anekdote aus seiner Schulaustausch in den 50ern und Brian beklagte sich über den Preis von Karten für Fußballspiele.
Nach der Pause beschäftigten wir uns mit einem dreisprachigen Text über Xanten, mit Schwerpunkt auf die niederländlische Version. Mieke las uns den Text vor; es war interessant, die vielen Ähnlichkeiten mit deutschen Vokabeln zu indentifizieren.
Wir kommen erst am 23. Mai wieder zusammen.
Dienstag, 10. Mai 2016
Dienstag, 26. April 2016
Mäandrische Traktanden
Die Spannweite unserer Gesprächsthemen wird immer größer. Im Laufe des heutigen Treffens behandelten wir den unkontrollierten Umgang mit Waffen in den USA, Wales und Walesisch sowie andere keltische Sprachen, den 90. Geburtstag der Queen, die königliche Familie in Holland, und den Besuch des amerikanischen Präsidenten, Obama. Das ungewöhnlich kalte Wetter kam auch bei dem Gespräch auf.
Das nächste Treffen findet am 9. Mai statt.
Das nächste Treffen findet am 9. Mai statt.
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| Die Unterschrift ist für Deutschsprachige kein Problem, aber von Monoglot-Briten mißverstanden |
Mittwoch, 13. April 2016
Steueroasen und Rücktrittsforderungen
Unser Treffen diese Woche stand ganz im Zeichen des Geständnisses seitens David Cameron, dass er bis 2010 Anteile am Investmentfonds seines verstorbenen Vaters Ian Cameron besaß. Anhand eines Textes, den Doyne mitgebracht hatte, konnten wir die verschiedenen Standpunkte abwägen. Legal oder illegal, die Enthüllungen waren für Cameron besonders unangenehm, weil sich der Premier und sein Schatzkanzler George Osborne gerne als Kämpfer gegen Steueroasen profiliert hatten.
Weitere Themen unserer Diskussion war der Tod von zwei FDP Aussenminister in der selben Woche, nämlich Guido Westerwelle und Hans Dietrich Genscher und die Aktivitäten unserer Teilnehmer über die Osterferien.
Nächstes Treffen am 25. April.
Weitere Themen unserer Diskussion war der Tod von zwei FDP Aussenminister in der selben Woche, nämlich Guido Westerwelle und Hans Dietrich Genscher und die Aktivitäten unserer Teilnehmer über die Osterferien.
Nächstes Treffen am 25. April.
Montag, 14. März 2016
Zweisprachigkeit hält das Gehirn im Alter fit
Die Themenpalette reichte heute von Parkkrallen über einen Vergleich von dem deutschen und britschen Gesundheitswesen bis hin zu den Vorteilen von Zweisprachigkeit.
Ja, liebe Freunde und Freundinnen, es ist laut einer neuen Studie offiziel; Menschen, die mehrere Sprachen sprechen, erkranken später an Demenz als andere.
Dass Zweisprachigkeit die Symptome einer Demenz hinauszögern kann, liege vermutlich daran, dass das Erlernen von mehreren Sprachen offenbar eine Art „mentale Reserve“ herstellt, die für einige Jahre die durch eine Demenz bedingten Schäden ausgleichen kann. Keine(r) im Raum wollte das abstreiten !
Unser wertes Mitglied, Gloria, besuchte uns heute nach einer langen Abwesenheit, worüber wir uns alle freuten.
Das nächstes Treffen liegt wegen Ostermontag in weiter Ferne und zwar am 11. April.
Ja, liebe Freunde und Freundinnen, es ist laut einer neuen Studie offiziel; Menschen, die mehrere Sprachen sprechen, erkranken später an Demenz als andere.
Unser wertes Mitglied, Gloria, besuchte uns heute nach einer langen Abwesenheit, worüber wir uns alle freuten.
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| Neues Wort des Tages - die Parkkralle |
Das nächstes Treffen liegt wegen Ostermontag in weiter Ferne und zwar am 11. April.
Dienstag, 23. Februar 2016
Noch einmal stürmt, noch einmal, liebe Freunde!
Bei dem heutigen Treffen konzentrierten wir uns ausnahmsweise auf nur zwei Themen.
Zuerst berichtete Beryl ausführlich über ihren Besuch in der vorigen Woche nach Dubai. Die Reise verlief anscheinend nicht ohne Probleme - u.a. eine liegengelassene Handtasche, eine von einem Automaten verschluckten Kreditkarte, eine Magenverstimmung und kühles, regnerisches Wetter.
In der zweiten Hälfte versuchten wir die originellen Shakespeare Zitate zu erraten, die sich hinter den entsprechenden Schlegel-Tieck Übersetzungen verbargen. Etwa:
Zuerst berichtete Beryl ausführlich über ihren Besuch in der vorigen Woche nach Dubai. Die Reise verlief anscheinend nicht ohne Probleme - u.a. eine liegengelassene Handtasche, eine von einem Automaten verschluckten Kreditkarte, eine Magenverstimmung und kühles, regnerisches Wetter.
In der zweiten Hälfte versuchten wir die originellen Shakespeare Zitate zu erraten, die sich hinter den entsprechenden Schlegel-Tieck Übersetzungen verbargen. Etwa:
Auch ist des Königs Nam' ein
fester Turm (Richard Third) .... (a tower of strength )
Es war für uns erstaunlich, wie viele bekannte Redewendungen aus Shakespeares Dramen stammten.
Nächstes Treffen am 14. März
Donnerstag, 11. Februar 2016
Viel Lärm um Nichts
Mit diesem und anderen Shakespeare Zitate (in der berühmten Schlegel-Tieck Übersetzung) hatten wir 15 unterhaltsamen Minuten. Beryl hatte nämlich eine Klassenübung aus ihrer Zeit als Englischlehrerin in Rostock mitgebracht.
Ansonsten sprachen wir über Fasching, die eventuelle Abschaffung von Bargeld und Beryls bevorstehende Fahrt nach Dubai. Die zwei Stunden vergingen wie üblich sehr schnell, nicht zuletzt weil es so lange dauerte, eine einfache Tasse Kaffee zu bekommen. Na ja, es gibt schlimmere Probleme auf dieser Welt.
Die Diskussion über das Brexit wurde aufs nächste Treffen verschoben, was am 22. Februar stattfindet.
Ansonsten sprachen wir über Fasching, die eventuelle Abschaffung von Bargeld und Beryls bevorstehende Fahrt nach Dubai. Die zwei Stunden vergingen wie üblich sehr schnell, nicht zuletzt weil es so lange dauerte, eine einfache Tasse Kaffee zu bekommen. Na ja, es gibt schlimmere Probleme auf dieser Welt.
Die Diskussion über das Brexit wurde aufs nächste Treffen verschoben, was am 22. Februar stattfindet.
Montag, 25. Januar 2016
Ein heißes Bad erfrischt den Körper, ein heißer Tee den Geist.
Beim zweiten Treffen im Januar war unser 'runder Tisch' voll besetzt. Wir hatten auch ein volles Programm.
Zunächst kamen wir auf die U3A Wandergruppen zu sprechen. Beryl hatte früher an der deutschsprachigen Gruppe teilgenommen aber der Gruppenleiter war ein bißchen zu eifrig bei der Sache, so dass es letztendlich keinen Spaß machte. Sally konnte das zum Teil bestätigen, kann aber offensichtlich besser mit den Strapazen eines langen Geländemarsches zurecht kommen.
Der Text von Roger über einen defekten Kaffeevollautomaten sorgte dann für eine rege Diskussion über Kaffesorten, Teemischungen und die vielfältigen Kapseln, die heute auf dem Markt sind. Fazit: es geht nichts über das gute, alte Teasmade.
Wir treffen uns wieder am 8. Februar.
Zunächst kamen wir auf die U3A Wandergruppen zu sprechen. Beryl hatte früher an der deutschsprachigen Gruppe teilgenommen aber der Gruppenleiter war ein bißchen zu eifrig bei der Sache, so dass es letztendlich keinen Spaß machte. Sally konnte das zum Teil bestätigen, kann aber offensichtlich besser mit den Strapazen eines langen Geländemarsches zurecht kommen.
Der Text von Roger über einen defekten Kaffeevollautomaten sorgte dann für eine rege Diskussion über Kaffesorten, Teemischungen und die vielfältigen Kapseln, die heute auf dem Markt sind. Fazit: es geht nichts über das gute, alte Teasmade.
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| "sauteuer aber bald defekt" |
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| Britische Wertarbeit |
Nach der Pause brachte Alan anhand von drei Beispielen einige Übersetzungen von Effi Briest ins Gespräch. Es handelte sich um Wortspiele, die Übersetzer vor besonderen Problemen stellten.
Wir treffen uns wieder am 8. Februar.
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